Übersichtskarte

Farewell

Montag, 15.09.2014

Endstation Denver.

Wir sitzen mittlerweile am Flughafen, haben unsere Koffer abgegeben und sind um den "Nacktscanner" herum gekommen.

Die letzten 9 Tage waren wunderbar, die Wg einfach nur klasse (auch wenn wir wenig Schlaf bekommen haben)! Mit 4 Musikern zusammen zu leben ist einfach nur witzig und macht Spaß!Thanks to all of you for hosting us. It was a pleasure meeting you guys and hang out with you. Most of all we enjoyed hanging around with you in the evenings, having a great time. Hope to see you all again!

Außerdem hatten wir eine wunderbare Zeit mit Andrej und Xenia, haben beim Busprojekt geholfen und nach einer gefühlten Ewigkeit endlich wieder viel gutes Essen bekommen :) Vielen Dank an euch beiden!

 

Jetzt versuchen wir uns wieder auf das deutsche Leben vorzubereiten und freuen uns, euch alle wiederzusehen :)

Black Canyon of the Gunnison

Freitag, 05.09.2014

Ja, wieder nur Plumpsklos, wieder keine Duschen für 3Tage! Wir können uns selbst eigentlich auch nicht mehr richtig riechen!

Zwischen Bären, Cougars, Mule-Deers und Eichhörnchen hieß es Camping im Busch.

Den ersten Tag hat es eigentlich nur geregnet, sodass wir im Zelt auf ein Ende gewartet haben. Nachdem es besser wurde, haben wir geschlagene 2Stunden lang Kartoffeln in Grillkohle gemacht, da das Feuer erstmal nicht angehen wollte und die Kartoffeln natürlich zur Krönung auf sich warten lassen haben.

Heute war Gott sei Dank wieder Sonne, sodass wir alle, der als zahlreich beschriebenen VIER Wanderwege abgelaufen sind. Auf dem insgesamt 8,5km haben wir ungefähr 4Menschen getroffen und vom Wildlife nur Heuschrecken gesehen, die furchtbare Klappergeräusche machen.

Der Black Canyon ist eigentlich nichts anderes, als eine graue Miniatur vom Grand Canyon! Das Wandern heute war ganz schön, vor allem nach dem gestrigen Tag, allerdings freuen wir uns auf unsere Endstation Denver, die wir morgen ansteuern werden.

Black Canyon of the Gunnison

Wir freuen uns auf zu Hause, mit euch allen zu quatschen und zu berichten. Bis dahin lasst es euch weiterhin im regnerischen Germany gut gehen, wir schwitzen noch ein paar Tage weiter.

Arches National Park

Mittwoch, 03.09.2014

Nach 5 Stunden Fahrt vom Grand Canyon nach Moab (Utah), erstmal die Ernüchterung: Die Fahrt zum Campingplatz, den wir reserviert hatten, sollte noch einmal 1,5 Stunden auf etwa 23mi dauern. Aber hey, über Stock und Stein ging es mit dem Auto ab in die Berge. Auf dem Hinweg trafen wir dann direkt ein paar freilaufende Kühe, von denen eine erstmal nach unserem Auto getreten hat :D Oben angekommen hieß es einchecken. Das bedeutete, an einem Schild vorbeifahren, auf dem in rot und groß geschrieben "Achtung Bären" stand. Der Platz selbst war ungefähr vergleichbar mit dem "Offroad Campen". Das ernüchternste: keine Duschen und nur Plumpsklos für 5Tage! So stand unser Entschluss, einen anderen Campingplatz zu suchen, relativ schnell fest. Problem an der Sache: Es war Laborday, also alles voll. Ab dem nächsten Tag hatten wir dann Gott sei Dank einen Platz sicher, sodass wir die Nacht im Auto auf einem anderen "Offroad-ähnlichen Campground" verbracht haben.

KOA Campground - was für ein Paradies! Neben einem Bushaltestellen-ähnlichen Schattenplatz direkt über dem Tisch, sowie einem Pool, Duschen und fließendem Wasser, konnten wir es wieder gut aushalten. Voller Elan buchten wir für den nächsten Morgen eine Rafting- Tour auf dem Colorado River.

Und Action: Mit einem pinken Schulbus, wie man ihn aus Amerika so kennt, ging es zum Startpunkt unseres Trips. Mit zwei Pärchen und einem Vater plus 2 Kindern, ging es schließlich los. Allerdings war der Fluss relativ niedrig, sodass sich die Stromschnellen eher wie kleine Schlaglöcher in der Straße anfühlten. Nach einer Weile konnten wir allerdings ins Wasser und sind mit unseren Rettungswesten neben dem Boot hergeschwommen: Mega spassig.

Rafting Lunch Break

Nachmittags ging es zum Scenic Drive in den Arches National Park. Zwischen unendlichen Weiten aus Büschen Gras und Staub, schauten ab und an einmal Sandsteine hervor, die zwischendurch auch ein paar Bögen preisgaben. Allerdings hätten wir uns mehr darunter vorgestellt, immerhin haben wir auf 30km nur ca 10 von 110 Bögen gesehen :D

Arches

Grand Canyon

Sonntag, 31.08.2014

Nach totalem Zivilisationsschock wieder- back to nature!

  Desert View

 

Die erste Nacht wurde gesegnet von abwechselndem Blitz, Donner und Starkregen, wodurch sie doch einigermaßen kurz war. Die darauf folgenden Tage hatten wir allerdings Glück mit Sonne, Hitze und wahnsinnigen Ausblicken bei Tag und sogar nachts waren gefühlte Millionen Sterne sichtbar.

Den ersten Tag haben wir den ca 40km langen Drive zum Desert View und Watchtower hinter uns gelegt. Dort haben wir die ersten atemberaubenden Ausblicke auf den Grand Canyon genossen.Gegen Nachmittag sind wir zum "Touri-Point" (Mather) gefahren und dort eine steile Klippenwand heruntergeklettert um einen direkten Einblick ins "Verderben" zu bekommen :D Von einer Klippe aus konnten wir etwa 1500m tief blicken, es war doch ein wenig hoch.

Am nächsten Tag sind wir den "Trail of Time" entlanggewandert, haben dort diverse Steine anfassen können (so richtig spannend war es nicht :D) und sind geologisch irgendwie 2Billionen Jahre auf 2km Strecke gelaufen. Es war eher ein entspannter Spaziergang, als der eigentlich geplante Wandertag. :D Abends haben wir uns den Sonnenuntergang angeschaut und uns entschieden, dass der Sonnenaufgang darauf folgen muss.

5Uhr morgens - der Wecker klingelt. Völlig übermüdet haben wir es aber doch wieder auf die Klippe aus Tag eins geschafft. Es hat sich definitiv gelohnt! Der Sonnenaufgang färbte den Canyon in die unterschiedlichsten Farben ein, wodurch er noch einmal viel bunter wirkte. Nach einem wunderbaren Frühstück (soweit es hier möglich ist), hieß unser Tagesziel "Bright Angel Trail". Auf 2Meilen Strecke ging es steil bergab und wir konnten, wenn auch nur 300m tiefer, den Canyon von innen anschauen. Der darauf folgende Anstieg war wider Erwarten gar nicht mal so anstrengend, sodass wir nach 3Stunden wieder oben angekommen sind. Abends hieß es Sachen packen und bereit machen für den Arches National Park.

Las Vegas

Montag, 25.08.2014

Welcome to the good life

Vegas Baby

Die letzten Tage waren einfach nur der pure Wahnsinn. Wir haben so ziemlich alles gemacht, was man in Vegas machen sollte:

1. die hoteleigene Comedyshow angucken - unfassbar lustig! Vor allem der Luftballon-Komiker war ein absolutes Highlight des Abends.

2. die Chippendales angucken - Frauen feiern untereinander eben doch am Besten!

Chippendales

3. feiern über den Dächern des Strips - vom 51. Stock des Rio Hotels aus ist die Welt einfach nur noch bunt.

Voodoo Club

4. Der Vulkan am Mirage und die Fontäne am Bellagio - man, was ne Show!

Mirage Volcano Bellagio Fountain

5. Die Fremont-Experience in der Downtown - Lichter, Lichter, Lichter

Fremont Street

6. Der Stratosphere Tower - unfassbar windig, unfassbar weite Ausblicke über ganz Vegas und darüber hinaus

windig

7. Spielen im Casino - mit 40$ reingehen, mit 120$ wieder raus, was die Suchtgefahr deutlich erhöht hat :)

Bester Automat!

 

Morgen folgt:

8. Das Neon Museum und Neon Boneyard - der Schilderfriedhof von Las Vegas. Wir sind gespannt, was es dort noch zu sehen gibt, bevor wir morgen aufbrechen zum Grand Canyon.

Uns geht es wunderbar, die Sonne scheint sogar in der Nacht!

Los Angeles

Dienstag, 19.08.2014

Hollywood, 11.08.2014

Hollywood

Den ersten Tag in Los Angeles wollten wir als richtige Touris verbringen. Deshalb war klar: Hollywood wir kommen! Im Gegensatz zu San Francisco mussten wir nur 13Dollar für unseren Parkplatz zahlen :D Erster Tagespunkt: Den Walk of Fame. Hier haben wir uns die Stars der Stars angeschaut und sind durch gefühlte 100 Souvenirshops gelaufen. Es war einfach nur unfassbar lustig.

Der Hasselhoff

Innerhalb der ersten 10 Minuten hat Jo direkt Bekanntschaft mit Mister 100 und LA Spiff (oder so ähnlich) gemacht, die ihm eine Demo-CD ihrer HipHop "Musik" mitgaben. Das hieß natürlich bei der Weiterfahrt zu den Universal Studios: Dicker Bass, laute Töne, nix dahinter. :D Bei den Universal Studios sind wir durch weitere 80 Souvenirshops gebummelt und haben uns einfach alles angeschaut. Abends wurde der Citywalk überflutet von Lichtern und Glitzer, sodass wir nach einem langen, aber richtig schönen Tag wieder zurück nach Santa Paula gefahren sind.

Universal Studios

 

 

Happy 24, 13.08.

Tamara ist nun auch wieder ein Jahr älter, das wurde natürlich versucht im amerikanischen Stil zu feiern. Zum Frühstück gab es sahnigen Käsekuchen und natürlich auch ein kleines aber amerikanisches Geschenk.. :)

Happy Birthday Pinata

 

 

Six Flags Hurricane Harbor and Magic Mountain, 13.08., 15.08., 16.08.

Drei Tage voller Action, angefangen an Tamaras Ehrentag mit dem Hurricane Harbor Waterpark bestehend aus 19 verschiedenen Wasserbahnen! Natürlich war der Zeitplan straff, um möglichst viel auszuprobieren. Neben Trichterrutsche, Mattenrutsche und diversen "Kurvenrutschen" war der absolute Höhepunkt der Drop - freier Fall aus ca 20 Metern Höhe. Definitiv lohnenswert!Am 15.08. ging es dann in den Magic Mountain Adventure Park. Jede Achterbahn ein voller Erfolg und jede total anders. Im Hängen, im Sitzen, im Liegen und im Stehen ging es bergauf und bergab, vor allem aber kopfüber! Highlights des Tages: Der größte Looping der Welt und die Wasserbahn, wegen der wir klitschnass aus dem Park kamen und halbnackt nach Hause gefahren sind :).
Am nächsten Tag sind wir noch einmal in den Wasserpark, und haben es uns einfach gut gehen lassen.

 

 

Santa Monica Pier, 17.08.

Pier

Den letzten Tag zu dritt sind wir nach Santa Monica und dem daran anschließenden Venice Beach/ Muscle Beach gefahren (an dem Arnold S. seine Karriere begonnen hat). Nach einer Erfrischung im Meer und dem Kampf mit den Wellen, sind wir aufs Pier. Dort haben wir den Spieleautomaten "Wheel of Fortune" für uns entdeckt (zumindest Tamara und Caro)

Wheel of Fortune Happy

und haben uns den kleinen Freizeitpark auf dem Pier angeschaut, bevor wir abends beim Italiener ein letztes leckeres Essen genossen haben.

 

 

Mittlerweile genießen wir den Strand von Long Beach, bevor es am Freitag weiter nach Las Vegas geht. Wir hoffen, bei euch ist weiterhin alles in Butter und freuen uns nach wie vor über Nachrichten von euch :)

San Francisco

Mittwoch, 06.08.2014

If you're going to San Francisco, you should be prepared :D

Über die Bay Bridge, die uns einen Ausblick auf die Golden Gate Bridge ermöglicht hat, ging es nach San Francisco.

Allerdings war der erste Eindruck ernüchternd: Es war kalt, windig und bewölkt, die Stadt war überfüllt und anscheinend haben die Leute in San Francisco ordentlich Geld. Über die Fishermen's Wharf Tourimeile ging es zum Union Square (eine Meile in der nur Leute einkaufen können, die zu viel Geld besitzen). Danach sind wir durchs völlig übertriebene Chinatown gelaufen, in dem man von Souvenirs und allerlei gleichen Sachen überhäuft wurde.

Kurzerhand entschieden wir uns auf die andere Seite von San Francisco zu fahren. Der große Schok: Parken kostete uns für ganze 3 Stunden 27DOLLAR!!! Unglaublich aber wahr.

Auf der anderen Seite konnten wir dann endlich kostenlos parken. Unser Ziel hier war der Sunset Boulevard, da man uns gesagt hatte, dass man dort super essen kann. Allerdings haben wir auf dem ganzen Boulevard EINE Crepebude gefunden, in der wir einen unfassbar guten Crepe genießen konnten, der uns vorm Hungertod bewahrt hat und ein wenig als Entschädigung für das schlechte Wetter galt :D

Unser Fazit: Niemals ohne Pullover nach San Francisco!

 

Die restlichen Tage haben wir mehr oder weniger auf oder um unseren Kampingplatz verbracht und endlich mal ein richtiges Urlaubsgefühl genossen. Wir haben Tennis gespielt, im Pool gebadet, haben am Fluss gelegen und uns mit Algen beworfen und das Leben mal richtig genossen. In einer Luxuscabin konnten wir endlich einmal wieder richtig gut kochen und uns mit Spieleautomaten im Clubraum beschäftigen (Autorennen und Glücksspielmaschinen mit atemberaubenden Soundeffekten :D)

Lassen Volcanic National Park

Donnerstag, 31.07.2014

Lassen Volcanic National Park, or should we say "Welcome Johannes"?!

Willkommen im Nirgendwo. Nach einer ewig langen Fahrt und den letzten 30 Minuten auf 6 Meilen Schotterweg haben wir es auch endlich zum Campground geschafft. Caro's Nervosität befand sich auf dem Höhepunkt, da sie wusste, was nachts geschehen würde - nach 3 Monaten der Planung würde eine völlig ahnungslose Tamara überrascht und Johannes vor ihr stehen. Das Wiedersehen war einfach nur unbeschreiblich schön, endlich haben wir ein Stück Heimant bei uns. Dafür hat sich der nächtliche Ausflug ins ca 60Meilen entfernte Redding dann definitiv gelohnt :)

Nach einer relativ kurzen Nacht haben wir uns dann überlegt, dass wir dem Charme des größtenteils abgebrannten Waldes doch einmal näher auf den Zahn fühlen wollen. Unser Ziel: Cinder Cone und Painted Dunes! Nach ca 2 km wanden über Stock und Stein war die Überwindung dann doch noch mal ein Thema, da es das Cinder Cone (eine Vulkangesteindüne, oder eher ein Berg) auf ca 400m Strecke steil bergauf (250 Höhenmeter) zu meistern war. Doch gemeinsam haben wir es dann auch bei knappen 35 Grad auf die Spitze geschafft und uns somit wiedermal eine gigantische Aussicht auf die Painted Dunes zu verschaffen. =)

Geschwisterpower Relaxing on top

Abends haben wir mit unseren Campground-Nachbarn zusammen am Lagerfeuer gesessen, Marschmellows "gegrillt" und gequatscht. Es war ein wunderbarer Abend!

 

Heute geht es los Richtung Küste - endlich Meer.

So long.

Crater Lake National Park

Sonntag, 27.07.2014

Crater Lake

Wenn der Headliner nicht alles sagt, wissen wir auch nicht weiter. Crater Lake National Park, das wunderbarste, was uns bislang in den Staaten passiert ist! Nach einem wirklich langen Tag im Silver Falls State Park und der Reise zum Park konnten wir einen wunderschönen Sonnenuntergang beobachten, während Tamara an steilen Klippen entlang gefahren ist. Am Campingplatz angekommen wurde direkt das Zelt aufgebaut und es hieß "auf eine ruhige Nacht".

Am nächsten Tag mussten wir allerdings erst einmal nach Klamath Falls fahren, um Gas für unseren Campingkocher zu besorgen und vor allem, um uns mit Lebensmitteln einzudecken.Das kostete uns dann auch direkt mal einen ganzen Tag, da die Stadt ca 1,5Stunden Fahrt bedeutet hat.

Das, was am nächsten Tag folgte, war einfach unbeschreiblich. Unendliche Weite, unendliche Sonne unendliche Ruhe! Auf 2442m, dem so genannten Watchman Point, konnte man den ganzen Crater Lake überblicken, der an seiner schmalsten Stelle 5km, an der breitesten 10km misst. Perfekter Ausblick, um einmal richtig abzuschalten und zu genießen!Den restlichen Tag sind wir um den gesamten See gefahren, was ca 50km Strecke bedeutet hat und haben an verschiedenen Klippen gestanden, um zu begreifen, wie gigantisch der Ausblick war.

Abends hat es angefangen zu gewittern, sodass wir noch einmal mit dem Auto auf einen Aussichtspunkt gefahren sind, um Blitze zu gucken. Auch das war einfach wunderbar.

So kann's bleiben, so wollen wir das haben. :)

Watchman Point

Silver Falls State Park

Sonntag, 27.07.2014

Beste Entscheidung, dem Highway "lebwohl" zu sagen. 

Nach einer langen Fahrt und der verzweifelten Suche nach einer Unterkunft haben wir glücklicherweise das letzte Cabin am Silver Falls State Park ergattern können.

 

Ab hier sollte es eigentlich wieder um Urlaub und Entspannung, Erkundung gehen.

Falsch gedacht :D Erst funktioniert plötzlich der Blinker unseres Autos nicht mehr (es war ein Nissan Altima S, NEUWAGEN), dann geht über Nacht Caros Handy kaputt.Nach gefühlten 2 Stunden telefonieren mit der Hotline wurde uns gesagt, wir müssten am nächsten Tag in das ca 25mi zur nächsten Werkstatt in Salem fahren, um unser Auto zu tauschen. Das bedeutete, wieder früh aufstehen, wieder Auto fahren, wenig Zeit zum Wandern.

Der ursprüngliche Plan in Silver Falls: Den Hiking-Trip zu den 11 Wasserfällen zu machen. Das Ergebnis: Immerhin 4 wunderschöne Wasserfälle gesehen.

 

Fotos können wir momentan leider nicht anfügen, da Caros Handy wie gesagt den Geist aufgegeben hat. Beim nächsten Mal fügen wir dann welche nach.

Letzte freie Cabin Wasserfall Höhle hinterm Wasserfall

 

Mittlerweile sind wir im Crater Lake National Park angekommen, uns geht es wieder super, das Auto fährt und alles ist bestens. Nach 2 turbolenten Tagen werden wir jetzt erstmal das gute Wetter genießen und wandern gehen.

 

 

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